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Faustregeln für ein besseres Bild Technik erklärt Schritt-für-Schritt Kamera-Information

Technik erklärt

Brennweitenverlängerung

Bei Objektiven für DSLR´s gibt es einen sogenannten Brennweiten-Verlängerungsfaktor (Cropfaktor).

Man normiert dabei die Brennweite eines Objektives auf das Vollformat 24 x 36 mm des klassischen Kleinbild-Films.
Wie man auf der Skizze erkennen kann, ändert sich je nach Einfall des Lichtes der Abstand des Schärfepunktes von der Mittellinie. Der (Blick-)Winkel, den ein Objektiv darstellen kann, entspricht der Brennweite. Bei einem kleineren Bildsensor verringert sich dieser Winkel, was einer Verschiebung der Brennweite in Richtung Tele (kleiner Blickwinkel) entspricht.
Bei Tamron-Objektiven beträgt daher z.B. der Verlängerungsfaktor 1,55. Das bedeutet, ein 100 mm Objektiv hat bei einem Vollformatsensor 100 mm Brennweite, bei einem etwa halb so großen APS-C Sensor aber 155 mm Brennweite.

Sensor-Pixel-Rauschen (Farbrauschen)

Man kennt es auch von seinen eigenen Augen: Nachts sieht man wesentlich weniger Details und vor allem keine Farben. Auch dem Fotosensor in der Kamera geht es so. Umso weniger Licht, desto weniger Lichtphotonen erreichen den Sensor.
Die Hersteller treten dem Problem durch eine Verstärkung entgegen. Doch diese Signalverstärkung hat auch Nachteile, denn auch Störungen werden verstärkt. Meist sind diese Störungen an wahllos verteilten farbigen Pixeln zu erkennen.
Bei günstigen Kameras setzt dieses Farbrauschen sehr früh ein. Die Bilder wirken flau und unscharf.

Neben der Güte des verwendeten Sensors spielen drei Umstände eine wesentliche Rolle bei der Entstehung des Farbrauschens:


- Umso kleiner die Öffnung des Objektives ist, desto weniger Licht kommt hindurch. Solche Miniaturöffnungen (Handykamera) lassen sehr wenig Licht zum Sensor, sodass stark verstärkt werden muß.
- Sensoren mit höherer Auflösung aber gleicher Baugröße haben pro Pixel eine geringere Fläche. Diese veringerte Fläche erreicht weniger Licht, sodass prinzipiell dadurch die Verstärkung und damit das Rauschen größer sein muß. Für den Amateur reicht normalerweise eine Auflösung von 6-10 Megapixel. Mehr bringt oft nicht viel mehr, da die 6- und 8-Megapixel einen sehr guten und erprobten Qualitätsstand haben. Und schluss endlich entscheidet die Güte des Objektiv wesentlich mit über die Bildqualität.

- Der dritte wichtige Grund für übermäßiges Farbrauschen ist die (falsche) Einstellung der sogenannten Empfindlichkeit. Im Gegensatz zu der früheren Analogtechnik ändert sich bei der Änderung der Empfindlichkeit nicht das verwendete Aufnahmemedium. So wurden früher Filme je nach ihrer Lichtempfindlichkeit z.B in ISO 64, ISO 200 oder ISO 400 eingeteilt. Umso höher die Zahl, desto lichtempfindlicher war der Film.
Bei Digitalkameras kann man auch die Empfindlichkeit verstellen - der Sensor bleibt aber der gleiche. Also wird nur die Verstärkung des Lichtsignals elektronisch erhöht - zusammen mit dem Farbrauschen. Und je nach Kamera setzt so ab ISO 400/800 (bei guten DSLR´s erst später) ein merkliches Rauschen ein. Das fällt am hellichten Tag noch nicht so auf, aber auf dunklen Flächen oder in der Dämmerung wird das Bild flau, unscharf und pixelig.

Tiefenschärfe

Verwendet man nur immer die Voll- oder Programmautomatik, wird man sich selten über die Tiefenschärfe Gedanken machen. Bei einem bewußten Bildaufbau kann die Tiefenschärfe aber sehr wohl eine große Rolle spielen.
Unter der Tiefenschärfe versteht man denjenigen Bereich vor und hinter dem Schärfepunkte, der ebenfalls noch scharf abgebildet wird. Das Bild verdeutlicht dies. Eine Daumenregel besagt, daß etwa 1/3 des Bildbereiches vor dem anvisierten Objekt und 2/3 dahinter scharf abgebildet werden.
Stark abhängig ist der Tiefenschärfenbereich von (auch natürlich dem Objektiv, der Brennweite, der Entfernung) der verwendeten Blende. Bei geöffneter Blende ist der Tiefenschärfenbereich relativ gering, bei geschlossener Blende entsprechend größer. Einfache Kameras haben meist nur einen kleinen Bereich, in dem die Blendenöffnung verändert werden kann (z.B. 3,5....8). Daher spielen hier die DSLR´s ihre Stärken aus. Je nach Objektiv sind kleinste Blenden von 36 und mehr möglich. Allerdings kann das zu Lasten der Abbildungsschärfe gehen. Und vor allem verlängert sich die Belichtungszeit.

Makro-Aufnahmen

Heute fast mit jeder Digitalkamera möglich und eigentlich selbsterklärend. Makrofotografie erfordert viel Licht, denn sonst ist nur ein ganz kleiner Bereich des Bildes scharf. Besser die Motive flach aufnehmen, denn bei diagonalem Bildaufbau ist nur ein kleiner Teil scharf.
Bei nahezu allen Kameras ist der Makromodus durch eine stilisierte Blume gekennzeichnet. Bei Kameras mit Zeit-/Blendenautomatik versucht man eine möglichst kleine Blende (16 oder mehr) einzustellen. Dadurch vergrößert sich der Schärfebereich.

Automatik oder manuelles Einstellen

Programmautomatik oder manueller Modus - eine Entscheidung, an der sich Fotografenmeinungen scheiden. Für die allermeisten Kamerabesitzer ist der vollautomatische Modus der am häufigsten genutzte. Die Kamera wählt anhand von einprogrammierten Vorgaben je nach Bild die beste Kombination von Blende und Zeit. Das ergibt bei den meisten Bildern ein weitgehend passables Ergebnis.

Die Blendenautomatik (meist "A") beschreibt die Funktion, daß eine feste Blende eingestellt wird und die Automatik je nach Lichtverhältnissen die Verschlusszeit ändert. Blendenautomatik benutzt man meist, wenn es darum geht, eine besonders große oder geringe Tiefenschärfe zu erzielen. Bei einer offenen Blende kommt viel Licht durch das Objektiv, der Schärfenbereich ist jedoch gering. Das kann man nutzen, um Objekte im Vordergrund hervorzuheben, da der Hintergrund unscharf wird.
Dagegen wir bei geschlossener Blende die Tiefenschärfe wesentlich größer (z.B. für Makrofotografie), jedoch wird die durch die Blende hindurch gelassene Lichtmenge wesentlich geringer, die Verschlußzeit wird länger.

Die Zeitautomatik (meist "S") beschreibt die Funktion, daß eine bestimmte Verschlusszeit eingestellt wird und die Automatik die passende Blende wählt. Gerade bei Sportaufnahmen ist die fest vorgewälhte Verschlußzeit vorteilhaft, denn schnelle Bewegungen werden immer auf gleiche Weise aufgenommen. Auch besonders lange Verschlußzeiten können bewußt genutzt werden, um zum Beispiel Wasser weich fließen zu lassen (Wasserfall). Je nach Lichtverhältnissen ändert sich in diesem Modus entsprechend der Blendenöffnung der Tiefenschärfebereich, was aber meist nicht so störend ist.

Der Buchstabe "M" steht für Manuelle Einstellung - man kann sich in diesem Modus nach den Vorgaben der Automatik richten oder eben völlig unabhängig davon die Zeit/Blenden-Kombination wählen. Besonders häufig wird man bei extremen Belichtungssituationen oder bewußter Verfremdung auf diese Möglichkeit zurück greifen.

Belichtungsmessung

Bei sehr vielen Kameras - auch den Kompakten - besteht die Möglichkeit, die Messung der Belichtungszeit auf unterschiedliche Weise durchzuführen. Die Programmautomatik verwendet dazu mehr oder weniger viele Punkte über das ganze Bild verteilt und errechnet daraus die mutmaßlich beste Blenden/Zeit Kombination.
Bei extremen Bildern (Gegenlichtaufnahmen, Sonnenuntergang, starke Hell-Dunkel-Gegensätze) kann man die richtige Belichtung auch dadurch steuern, daß man in den "mittenbetonten" oder den "Spot" Meßmodus umschaltet. Hat man, wie im Beispielbild, einen sehr starken Unterschied, visiert man bei der mittenbetonten Messung das hellere Objekt an. Die Kamera "sieht" nun überwiegend nur diese Helligkeit und regelt danach die B/Z-Kombination.

Die Punktmessung erlaubt es , in einem sehr kleinen Bereich im Bild die gewünschte Belichtungskombination zu ermitteln (z.B. Sonnenaufnahmen).
Viele Kameras bieten zudem die Möglichkeit, diese Messung durch Gedrückthalten einer Taste zu speichern. Man kann dann von dem anvisierten Punkt wegschwenken und behält die passende Belichtungs-Kombination. Klappt auch wunderbar z.B. bei Spiegelungen der Sonne im Wasser.

Freistellen

Aufwändigere Foto-Nachbearbeitungen sind zum Beispiel das bewußte Freistellen von Bildbereichen. Freistellen bedeutet, einen bestimmten Bildteil auszuschneiden und den Bildhintergrund zu entfernen. Diese freigestellten Motive können dann z.B. in neue Bilder eingesetzt werden.
Das Freistellen kann bei einfachen Motiven und gleichmäßigen Hintergründen in Programmen wie Adobe Photoshop oder Corel Draw Photopaint mithilfe eines Lasso- oder Zauberstabwerkzeuges erreicht werden. Dabei findet das Werkzeug selbsttätig die Kontrastübergänge und erzeugt eine Maske.

Eine aufwändigere aber meist deutlich detailreichere Methode ist das (ggf. pixelgenaue) Ausschneiden mit dem Maskenwerkzeug. Dabei zeichnet man den Rand des Objektes möglichst genau nach und erzeugt so die zum Ausschneiden notwendige Maske. Um einen weicheren Übergang zu erreichen, kann man den Maskenrand mit einem Verlauf (ansteigende Deckkraft der Maske) versehen.
Das Erzeugen von freigestellten Motiven über die Alpha-Kanäle ist recht aufwändig und verlangt eine gute Beherrschung des Foto-Bearbeitungsprogramms.

Achromatische Aberration

Die Aberration beschreibt die Eigenart von Licht, feste Körper mit einer unterschiedlichen Geschwindigkeit zu durchlaufen. Dadurch werden die unterschiedlichen Farbbestandteile unterschiedlich stark gebrochen. Folglich ist der Schärfepunkt einer Linse bezog auf die Farben rot, blau oder grün unterschiedlich. Das führt bei Objektiven zu Farb-Unschärfen und Farbsäumen. Bei achromatisch korrigierten Objektiven ist der Schärfepunkt der roten und blauen Farbanteile in den gleichen Schärfepunkt verschoben. Bei besonders teuren (Apo) apochromatische Objektiven ist auch Grün entsprechen korrigiert. Erreicht wird dies durch eine größere Anzahl von Linsen und speziellen Gläsern mit besondern Brechungseigenschaften.

HDR-Bild

High Dynamik Range - Bilder waren früher eine Domaine für Nachbearbeitungsfreaks. Dabei werden mindestens zwei, eher drei Bilder in einem Bildbearbeitungsprogramm übereinander gelagert und verrechnet.
Die Idee dabei ist, daß bei Bildern mit großem Kontrastunterschied die Dynamik der Kamera nicht mehr ausreicht. Dynamik bedeutet dabei die Spanne zwischen dem dunkelsten und hellsten Bereich in einem Foto, den die Kamera noch fehlerfrei abbilden kann. Üblicherweise sind das bei guten Kameras etwa 8-10 Blendenstufen.
Fotographiert man nun ein und das selbe Objekt dreimal mit z.B. einer Blende Unterschied, kann man den Dynamikbereich des sich am Ende ergebenden Bildes erweitern. So vermeidet man überbelichtete oder zu dunkle Bereiche ohne Details.
Es gibt mittlerweile die ersten Kameras, die HDR-Bilder direkt mittels einer Bilderreihe und interner Umrechnung erzeugen können, ohne daß man auf einen PC angewiesen ist.

Blitzen mit Slow-Blitz

Das Thema Blitzen füllt ganze Lehrbücher und ist für die Studiofotographie immanent wichtig. Aber auch für den "Hausgebrauch" gibt es einen Tipp, wie man bessere Blitzbilder erhält.
Üblicherweise belichtet die Automatik einer z.B. Kompaktkamera bei einer Blitzaufnahme mit einer 1/60 oder 1/125 Sekunde das Bild. Dabei werden nur diejenigen Bildbereiche richtig belichtet, an denen das Blitzlicht reflektiert wird. So sind z.B. Gesichter von Menschen of sehr hell, während bei einem größeren Raum die Umgebung darum sehr dunkel erscheint. Das liegt u.a. daran, daß die eingebauten Blitze meist nur 2-4m weit reichen und direkt nach vorne blitzen.

Im Menü der meisten Kameras gibt es die Einstellung Blitzen-slow. Dabei wird die Belichtungszeit so gewählt, wie es richtig wäre ohne den Einsatz mit Blitz. Es kommt allerdings dann zusätzlich auch der Blitz zum Einsatz. Das ergibt Bilder mit natürlicher Lichtumgebung aber richtig belichtetem Hauptmotiv. Mit einer ruhigen Hand kann man so auch in der Dämmerung noch sehr schöne Fotos machen, die nicht so flach wirken wie reine Blitzlichtaufnahmen mit ihren harten Schattenwürfen.

Makrofotografie

Nahezu jede Kompaktkamera hat heute einen sogenannten Makromodus. Von einer Makroaufnahme redet man normalerweise, wenn das aufgenommene Objekt und die Abbildung mindestens ein Größenverhältnis von 1:1 hat. Diese Definition ist so im digitalen Zeitalter aber nicht mehr direkt gültig.

Die Makro-Einstellung vieler Kameras ist bei der größtmöglichen Annäherung an das Objektiv maximal. Je nach Modell können das 50cm, 9cm oder sogar nur 1cm sein. Meist sind solche Aufnahmen erstaunlich scharf und detailreich.

Eher bei den professionellen Kameras (DSLR) findet man auch maximale Makro-Einstellungen im Telebereich. Dies vor allem, wenn man spezielle Makro-Objektive betrachtet (die hier aber mal außer Acht gelassen werden).

Doch betrachten wir eher die Aufnahmesituation anstelle der vielfältigen technischen Möglichkeiten.

Bei der Nahaufnahme eines Insektes, z.B. eines Schmetterlings, ist einiges zu beachten. Als erstes natürlich die üblicherweise große Fluchtdistanz. Die kann man häufig durch geduldiges, langsames Annähern ohne hektische Bewegungen unterschreiten.

Wie bei Teleaufnahmen ist die Tiefenschärfe (also der Bereich, in dem Vorder- und Hintergrund scharf sind) nicht besonders groß. Im Makrobereich können das nur wenige Millimeter sein. Alles davor oder dahinter erscheint dann unscharf.

Bei einem Schmetterling kann das bedeuten, dass bei einer schrägen Aufnahme nur der vordere Flügel scharf ist. Der dahinter liegende Leib ist dagegen schon wieder unscharf.

Nimmt man den Schmetterling dagegen so auf, daß Filmebene (Ebene, in der der Kamerasensor liegt) und Schmetterling parallel zueinander stehen, reichen selbst wenige Millimeter Tiefenschärfe aus.

Natürlich kann man diese geringe Tiefenschärfe auch bewußt zur Gestaltung nutzen (z.B. besonderes Herausheben des wesentlichen Bildbestandteils).

Wie erhöht man nun diese Tiefenschärfe?

Gerade bei Aufnahmen mit Kompaktkameras und mäßigem Licht passieren zwei Dinge:

In der Auto-Einstellung erhöhen viele Kompakte die Empfindlichkeit, um der Gefahr des Verwackelns entgegen zu wirken. Denn umso weniger Licht vorhanden ist, desto länger muß der Verschluß geöffnet sein und desto höher die Wahrscheinlichkeit, daß sich Kamera oder Objekt bewegt.

Höhere Empfindlichkeit bedeutet bei allen Kameras ein höheres Farbrauschen, was sich gerade bei feinen Details negativ auswirkt.

Daneben beeinflußt die Blendenöffnung die Tiefenschärfe. Diese Blendeneinstellung ist bei nahezu allen Kompaktkameras nicht einstellbar (außer jenen, die neben Auto/Programm auch A, S und M als Einstellung anbieten).

Eine hohe Blendenzahl (kleine Blendenöffnung) bewirkt eine größere Tiefenschärfe. Man kann also aus wenigen Millimetern je nach dem auch Zentimeter machen.

Dazu benötigt man viel Licht, denn durch die kleine Blendenöffnung kommt nicht mehr so viel Licht hindurch.

Makrofotografie benötigt also vor allem zwei Dinge: Einen guten, ruhigen Stand der Kamera und viel Licht. Ersteres erreicht man durch ein Stativ, Zweites eher durch Aufnahmen bei Sonnenlicht oder mittels zusätzlichem Blitzlicht (ggf. Ringblitz).

Das ein Stativ es äußerst schwierig macht, einem dahin flatternden Schmetterling auf einer Wiese zu folgen, steht außer Frage. Will man aber tiefenscharfe, detailreiche Aufnahmen machen, kommt man ggf. nicht darum herum. Dann muß man eben mehr Geduld und Ausdauer beweisen - erhält dafür dann aber auch außergewöhnliche Bilder.

Noch ein Tipp zur Gestaltung: Unruhige Hintergründe vermeiden, möglichst verwaschene, gleichmäßige Farbflächen wählen (also weiter entfernte Objekte wie z.B. ein Waldrand). Oft ist Gegenlicht oder Streiflicht ein sehr schönes Gestaltungshilfsmittel, um leuchtende Farben im Bild zu erzeugen.

Der wichtigste Tipp bleibt: Ausprobieren und üben, üben, üben!

Empfindlichkeit der Sensoren

CMOS- und CCD-Sensoren sind helligkeits-, nicht aber farbempfindlich.

Die in modernen Kameras verbauten CMOS-Bildsensoren besitzen oft eine höhere Empfindlichkeit im NIR-Bereich (engl. near infra-red, kurzwellige Infrarotstrahlung) als CCD-Sensoren. Bei vielen CMOS-Sensoren liegt das Empfindlichkeitsmaximum im NIR-Bereich (> 650 nm), während CCD-Sensoren das Maximum im sichtbaren Bereich (grünes Licht, 550 nm) besitzen.

Erst ein vor die Sensoren geschaltetes Filterelement ermöglicht es, die aufgenommenen Helligkeitswerte in Farben umzusetzen. Dazu wird auf unterschiedliche Weise (je nach Hersteller und Technik) vor den lichtempfindlichen Elementen ein grüner, blauer oder roter Filter gelegt, der dann nur noch in dieser Farbe die Lichtintensität durchlässt.
Durch Interpolation erhält man daraus dann das fertige Farb-Bild.







Sammellinsen
Chromatische Aberration
sphärische Aberration
Verzeichnung
Vignettierung
Bildfeldwölbung
Fotowettbewerb
Foto Community
DSLR
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Unschärfe
Linienauflösung
USM
Steady Shot
Optische Bildstabilisierung